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Spiele

      5. Februar 2018

      Hier noch der Bericht zum Spiel der Damen gegen Bayreuth:

      Durch ein Wechselbad der Gefühle schickten die Club-Damen ihre Anhänger in der Bayernliga mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten. Am Ende lief den Nürnbergerinnen jedoch trotz einer grandiosen Aufholjagd die Zeit davon und sie unterlagen dem Drittliga-Absteiger Haspo Bayreuth in der Höhe zu deutlich 23:28 (9:17).

      Obwohl der Druck eigentlich bei den Gästen lag, fanden die Club-Damen von Anfang an nicht in die Spur, scheiterten immer wieder an Kleinigkeiten, mit denen sie sich selbst zusehends entnervten. Mit fehlender Konsequenz im Angriff und einigen Fehlpässen luden sie die Oberfränkinnen immer wieder zu Kontern ein, die diese dankbar annahmen. Zusätzlich begünstigt durch vier Zeitstrafen gegen den FCN bereits im ersten Durchgang baute Haspo seinen Vorsprung auf zeitweise bis zu neun Tore aus (8:17/28.).

      Doch trotz des eigentlich uneinholbaren Rückstandes gaben die Nürnbergerinnen nicht auf. Mit deutlich mehr Schwung als noch vor der Pause kamen sie aus der Kabine und verkürzten innerhalb von sechs Minuten auf 13:18 und zwangen Bayreuth bereits hier zu einer Auszeit. Diese brachte zwar kurzzeitig die Acht-Tore-Führung (13:21/41.) zurück, doch die Club-Damen ließen nun nicht mehr nach. Dass der Vorsprung der Bayreutherinnen dennoch nur langsam schmolz lag tatsächlich unter anderem mehr daran, dass die derzeitige Regelauslegung zum passiven Spiel ganz offensichtlich noch nicht bei den beiden Schiedsrichtern vom FC Bayern München angekommen war. So ließen sie selbst bei dann doch einmal angezeigtem Zeitspiel zeitweise bis zu zehn (!) Pässe zu.

      Neben der nun starken Defensive entwickelte auch der Angriff der Nürnbergerinnen im Gegensatz zum ersten Durchgang deutlich mehr Tempo und Durchschlagskraft, musste allerdings auch hier der einen oder anderen Widrigkeit trotzen. So kam man in der geringen zur Verfügung stehenden Angriffszeit zwar bis auf 23:26 (58.) heran, doch dann lief dem FCN die Zeit davon und Bayreuth betrieb noch ein wenig Ergebniskosmetik.

      „Schade, dass wir so lange gebraucht haben um ins Spiel zu finden“, trauerte FCN-Coach Thomas Hankel der vergebenen Möglichkeit nach, auch einmal eines der favorisierten Teams zu besiegen. „So war leider die Hypothek aus der ersten Halbzeit zu groß um die tolle Aufholjagd nach der Pause zu belohnen.“

      002.02.2018

      Und hier kommt auch schon wieder der Vorbericht zum Heimspiel der Damen gegen Haspo Bayreuth:

      Nach der ein wenig ärgerlichen Niederlage im Derby beim HC Erlangen steht bereits die nächste „Kür-Aufgabe“ für die Club-Damen in der Bayernliga auf dem Programm. Sie erwarten den Drittliga-Absteiger Haspo Bayreuth am Valznerweiher (Samstag, 3. Februar 2018, 18:00 Uhr).

      Eine Prognose vor diesem Spiel abzugeben fällt schwer. Nimmt man die Tabelle zur Hilfe oder blickt auf das Hinspiel-Ergebnis, liegt die Favoritenrolle sicherlich nicht nur aus personeller Hinsicht auf der Seite der Gäste. Mit vier Punkten mehr auf dem Konto als der FCN steht Haspo Bayreuth auf Rang 7. Die Vorrunden-Begegnung ging mit 26:17 klar an die Oberfränkinnen. Und aus deren Kader, der noch immer einige Akteurinnen aus der 3. Liga umfasst, ragen mit der zweitligaerfahrenen Kim Koppold (BSV Zwickau) und neuerdings wieder mit der championsleague-erprobten Loraine Hellriegel (HC Leipzig) sogar noch Spielerinnen hervor.

      Dennoch hielten die Nürnbergerinnen die Begegnung zumindest eine Halbzeit offen und spielten da auf Augenhöhe. Bis zum 10:8 (27.) war man in Schlagweite. Erst dann zollten die Club-Damen nach und nach den im vorherigen Spiel gegen Erlangen erlittenen Verletzungen Tribut und Bayreuth zog davon. Nun sind die Karten zwar neu gemischt, doch eine viel bessere Hand haben die Nürnbergerinnen auch diesmal nicht bekommen. Erneut haben sie aus dem Vorspiel in der Nachbarstadt einige Verletzungen mitgebracht, so dass abzuwarten ist, in welcher Besetzung der FCN überhaupt auflaufen kann.

      „Sollte es gelingen, diesmal wieder unser eigenes Leistungslimit zu erreichen, sind wir aber keineswegs chancenlos.“, zeigt sich FCN-Coach Thomas Hankel, der mit Haspo Bayreuth selbst in die 3. Liga aufgestiegen war und dort zwei Jahre lang die Klasse gehalten hatte, dennoch optimistisch. Den Druck jedenfalls nimmt er von seinem Team. „Der liegt bei Bayreuth.“ Während die Nürnbergerinnen zuletzt ihre Pflichtaufgaben solide abgehakt hatten, rangieren die individuell stark besetzten Bayreutherinnen nämlich aktuell noch unter Wert und den eigenen Erwartungen.












VEREINSNACHRICHTEN

So,18.02 Spiele beim Club

11:00   WB Bayernliga 1.FCN Handball TSV EBE Forst United 
13:00  v   WA Landesliga Staffel Nord 1.FCN Handball ESV 27 Regensbg


Auswärts 1. Damen

So. 25.02.2018 16:00   240264 Mintraching/Neutraubling 1.FCN Handball 



Lebensrettung durch Sponsoring



19. Spieltag Handball Bayernliga Frauen

Sa. 03.02. Fichtelgebirge 35:22 Schwabach/Roth
03.02. ASV Dachau 27:16 DJK Rimpar
03.02. HSG Würm-Mitte 22:20 Mintraching
03.02. TSV Ismaning 22:25 HG Zirndorf
03.02. TSV Ottobeuren 19:18 HC Erlangen
03.02. HSV Bergtheim 35:28 HG Ingolstadt
03.02. 1.FC Nürnberg 23:28 HaSpo Bayreuth


Tabelle nach dem 19. Spieltag

Platz Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt
1 HSV Bergtheim 17 16 0 1 530:372 158 32:2
2 HSG Würm-Mitte 16 14 0 2 458:359 99 28:4
3 ASV Dachau 15 13 0 2 413:296 117 26:4
4 HC Erlangen 17 10 2 5 451:432 19 22:12
5 HG Zirndorf 16 10 0 6 443:406 37 20:12
6 Mintraching 17 9 1 7 437:418 19 19:15
7 HaSpo Bayreuth 17 9 0 8 444:421 23 18:16
8 Fichtelgebirge 17 8 1 8 383:380 3 17:17
9 TSV Ottobeuren 15 7 0 8 391:397 -6 14:16
10 1.FC Nürnberg 16 6 0 10 353:388 -35 12:20
11 TSV Ismaning 16 5 0 11 363:378 -15 10:22
12 HG Ingolstadt 16 2 0 14 410:521 -111 4:28
13 Schwabach/Roth 16 2 0 14 313:469 -156 4:28
14 DJK Rimpar 17 1 0 16 278:430 -152 2:32


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