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Spiele


      25. Spieltag

      18:00   1. FC Nürnberg TV Münchberg  39:15

      Rang Mannschaft Tore +/- Punkte
      1 1.FCN Handball 782:549 +233 44:6
      2 HC Sulzb.Rosenb. 641:508 +133 41:9
      3 SG Schwabach/Roth 659:519 +140 38:12
      4 Mintraching/Neutraubling 655:551 +104 34:16
      5 SV Obertraubling 618:566 +52 31:19
      6 HG Ingolstadt 726:664 +62 30:20
      7 SG DJK SB/SC Regensburg 630:615 +15 28:22
      8 Nabburg/Schwarzenfeld 622:635 -13 23:27
      9 TV Weidhausen 594:632 -38 20:30
      10 HSV Bergtheim II 666:683 -17 18:32
      11 TV Helmbrechts 591:654 -63 18:32
      12 HSG Mainfranken 514:600 -86 17:33
      13 HG Kunstadt 493:708 -215 6:44
      14 TV Münchberg 415:722 -307 2:48


      Mehr Nürnberg vom 25.04
      NN und NZ

      Heilsame Kur in der Landesliga

      Die Club-Handballerinnen korrigieren den Abstieg und stärken ihr Selbstvertrauen

      VON WIELAND PETER

      Der Abstieg als heilsame Lehre: Die Handballfrauen des 1. FC Nürnberg 09 haben mit einem 39:15 (16:8) gegen Schlusslicht TV Münchberg die letzten Zweifel an der Meisterschaft in der Landesliga Nord ausgeräumt, prompt die Rückkehr in die Bayernliga geschafft und ihre Anhänger begeistert. Mit neuem Selbstbewusstsein und neuem Trainer soll der Aufschwung auch in der kommenden Saison fortgesetzt werden. Abklatschen auf der Bank schon Minuten vorher, die sportlichen Fronten waren längst geklärt. Der Abpfiff vereinte die Spielerinnen in einer Jubeltraube, den obligatorischen Hüpfkreis eingeschlossen. Und als die Meisterurkunde überreicht wurde, stand auf den T-Shirts „Tim goes Bayernliga", Tim als Verballhornung von Team gedacht.
      Dieses „Tim" aber war die Basis des Erfolgs, die Willensstärke und der Zusammenhalt. Was lange nach einem packenden Dreikampf mit HC Sulzbach-Rosenberg und sogar nach einem „Endspiel" gegen die zuletzt schwächelnde mittelfränkische Überraschungsmannschaft SG Schwabach/Roth ausgesehen hatte, löste sich dank der Nürnberger Steigerung im Endspurt vor dem letzten Spieltag in Wohlgefallen auf.
      Interimstrainer Michael Fuchs, zum Jahreswechsel kurzfristig nach der Trennung von Florian Heimpel eingesprungen, war aus mehreren Gründen erleichtert. Der Abstieg mit ihm am sportlichen Schaltpult war korrigiert, „die Mädels haben sich entschädigt für zwei schwere Jahre Abstiegskampf pur", und er selbst hat „in einer Woche den Kopf endlich völlig frei für die Bücher", kann sich ganz den bevorstehenden Prüfungen zum Steuerfachwirt widmen.
      Die Bayernliga kann kommen: Mit Tom Hankel steht der neue Trainer fest, der Etat ist „zu 100 Prozent gesichert, der Kader zu 90 Prozent" (Fuchs). Seine Skepsis, ausgelöst durch kurzfristig schlechte Nachrichten von verletzten und erkrankten Spielerinnen, löste sich schon beim Ausfüllen des Spielberichtsbogens auf, der Adrenalinschub hatte zur schnellen Gesundung (fast) aller beigetragen.
      Und so war das Schlusslicht alles andere als ein Stolperstein. Nach einem 5:1-Start kam nur beim 6:5 (15.) etwas Unbehagen auf, was sich 15 Minuten später als unbegründet herausstellte (16:8). Auf 27:8 wuchs der Vorsprung nach der Pause, sein
      neuntes Tor schaffte Münchberg erst in der 45. Minute. Der Rest geriet zum Schaulaufen. Spielfüh¬rerin Alexandra Kitza, Kopf und Schwungrad in einem, zog ein überaus positives Fazit: „Die Landesliga hat uns gutgetan nach dem vielen negativen Druck im Abstiegskampf. Die Erfolge haben das Selbstvertrauen gestärkt. Wir sind noch enger zusammengewachsen, hatten unsere Nerven vor allem in der entscheidenden Phase besser im Griff und haben so die Stolperer der Konkurrenz genutzt."

      Knackpunkt der Saison
      Knackpunkt war nicht nur für sie das Spiel in Ingolstadt, als gegen einen starken Gegner sogar ein Rückstand in einen Sieg umgewandelt wurde. „Danach war klar, dass wir uns den Aufstieg nicht mehr nehmen lassen würden."
      Entsprechend zuversichtlich fällt auch ihr Blick in die Zukunft aus. Schade sei zwar, dass Michael Fuchs nicht mehr als Trainer zur Verfügung stehe, vor ihm ziehe sie jedoch den Hut, „denn was er auf sich genommen habe, war (links) und sehr stressig". Bisher nur Zink/MaWi gute Erfahrungen habe sie mit Nachfolger Hankel gemacht, unter dem sie als ganz junge Spielerin noch beim alten Club mit der „Zweiten" in der Regionalliga gespielt hat. „Neue Impulse" erwartet sie von ihm, aufgrund seiner Erfahrung in höheren Ligen auch eine Weiterentwicklung im individuellen Bereich, speziell bei den jungen Spielerinnen.
      „Superstolz" sei sie persönlich auf die Mannschaft und das gesamte Umfeld, froh darüber, dass man sich den Stress im letzten Spiel bei der SG Schwabach/Roth erspart habe. Alles Weitere ist ohnehin Zukunftsmusik. Schöne zwar, aber aktuell galt es erst einmal zu klären, in welcher Disco dieser Tag, korrekter: diese Nacht, noch enden sollte. .

VEREINSNACHRICHTEN

    Auswärtspiel der 1. Damen am So, dem 01.05 um 14:00

18:00   Landesliga Nord SG Schwabach//Roth - 1.FCN Handball 



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